Welches Setup für Foildrive ?

Das ist die entscheidende Frage und es stehen drei gute Varianten zur Verfügung.

  1. Foildrive Box auf dem Rücken, ähnlich wie das neue Duotone System
  2. Standard Setup, Foildrive unter dem Board montiert
  3. Trench Board

Nach langen und umfangreichen Tests in den vergangenen Monaten muss ich feststellen, dass mir das Standard-Setup doch etwas lieber ist als die Box auf dem Rücken. Ich muss sagen, dass ich FD so gut wie immer im Efoil-Modus nutze. Wenn es keinen Wind hat, gehe ich lieber Wingfoilen.

Warum? Die Rückenhalterung funktioniert zwar sehr gut, aber du hast dann schlussendlich doch insgesamt etwas mehr Gewicht als mit dem Standard-Setup. Das liegt an den 4 Meter Kabel plus Rückenhalterung. 

Ich sehe das als mein persönliches Fazit und kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere hier die Variante 1 bevorzugt, vor allem bei leichteren Folien. Bei meinen ca. 100kg ist mir dann die Box auf dem Rücken doch etwas zu viel. Abnehmen wäre natürlich auch eine Option, aber das Essen und der Wein in Frankreich sind halt auch einmalig.  😉 

Nun zur Variante 3: Aktuell beschäftige ich mich mit einer neuen Variante für einen integrierten Masten, wobei die Box umgedreht wird und das Kabel vorne am Mast herauskommt. Mich hat es schon immer gestört, dass bei Trenchboards der Batteriewechsel mehr oder weniger umständlich wird. Das hat mich bisher davon abgehalten, eines zu fahren.

Durch das Umdrehen der Box kann die Box fest verschraubt bleiben und die Batterie lässt sich ganz einfach hinten wechseln. Das ist meiner Meinung nach die einzige wirklich praktikable Lösung für Trenchboards. Bei manchen Trenchboards, bei denen die Trench hinten breiter ist, können die normalen Latches problemlos geöffnet werden. Bei den anderen, mit schmalem Trench, müsste der Latchmechanismus verändert werden. Ich arbeite an einer Lösung dafür und werde diese dann vorstellen.

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